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Cisco: Schlechte Presse durch gefälschtes Kundenvideo

14. April 2008

So sollte man es wohl nicht machen. Die Firma Cisco wollte Storytelling betreiben, aber anstatt einen ihrer realen Kunden für ein Best-Practice-Beispiel zu nutzen erfanden sie dort kurzerhand ein fiktives Skateboardunternehmen. Dumm nur, dass das prompt bekannt wurde…

Ich weiß nicht was in den Köpfen solcher „Kommunikationsspezialisten“ vor sich geht. PR hat – neben anderem – auch die vornehme Aufgabe Vertrauen zur Firma bzw. zur Marke aufzubauen. Wie lange muss man glaubwürdig kommunizieren um so eine Panne wieder auszubügeln? Das Vertrauen in die Wahrhaftigkeit der Aussagen dieser Firma ist damit jedenfalls für längere Zeit erschüttert. Negatives bleibt länger in Erinnerung.

Außerdem wundere ich mich bei Meldungen dieser Art immer wieder über die Annahme der „Experten“ mit solchen Lügen durchzukommen. Es kommt eh raus.

Quelle beim Werbeblogger, kommentiert hier und hier.

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